Ziele erreichen

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Jeder Mensch hat Ziele. Sollte er zumindest haben. Denn Ziele sind das, was uns vorantreibt und uns Motivation und Ehrgeiz gibt und das ist etwas Mächtiges.

In diesem Artikel möchte ich dir einen groben Plan aus der Helikopter-Perspektive geben, wie du jedes Ziel in deinem Leben erreichen kannst. Egal ob es kleine Ziele sind wie „Ich möchte ein Baumhaus bauen“ oder ob es größere Ziele sind wie „Ich will Millionär werden“.

Wenn du etwas in deinem Leben erreichen möchtest, gibt es ein paar wichtige Dinge, die du unbedingt kennen und dir bewusst machen solltest. Leider kennen nur sehr wenige Leute diese Faktoren und das Traurige ist, dass es ohne diesen Dingen unmöglich ist, das Ziel auch wirklich zu erreichen.

Was sind also diese Dinge? – Eigentlich sind es genau 3 Elemente:

Um diese zu verstehen, stelle dir zu Beginn eine Zeitachse vor. Am Anfang, also ganz links ist die Gegenwart, also genau jetzt. Ganz rechts, am Ende der Zeitachse ist dein Ziel, also der Zeitpunkt an dem du dein Ziel erreicht haben wirst. Dazwischen befindet sich der Weg zu deinem Ziel.

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Sollte soweit klar sein, oder? Nun wird dir vielleicht auffallen, dass der Weg zu deinem Ziel laut dieser Grafik jetzt beginnt. Ja, das heißt du wirst jetzt noch beginnen, an deinem Ziel zu arbeiten. Aber dazu später mehr.

Kommen wir nun zum ersten der drei wichtigen Elemente:

#1 – Definiere dein Ziel

Der erste Schritt ist es, ein klares Ziel zu definieren. Hört sich sonderbar an, aber das machen wirklich nur sehr wenige Leute. Die meisten Menschen sagen „Ich will abnehmen“ oder „Ich will mehr Geld verdienen“. Das ist grundsätzlich gut aber der Haken daran ist, dass diese Formulierung viel zu ungenau ist und somit werden sie es nie anpacken.

Fakt ist: Je klarer und genauer du dein Ziel kennst, desto mehr Motivation, Antriebt und Willenskraft wirst du automatisch erzeugen. Somit wirst du tatsächlich an deinem Ziel arbeiten und es am Ende auch erreichen. Darum geht es hier!

Ein Tipp: Gehe beim Definieren deines Ziels nach der sogenannten SMART-Methode vor. Was heißt das? SMART steht für Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert. Mit der SMART-Methode kannst du überprüfen, ob du dein Ziel richtig definiert hast.

  • Spezifisch: dein Ziel sollte ganz genau und klar sein
  • Messbar: du musst immer wieder „messen“ können, ob du deinem Ziel näher kommst. Wenn dein Ziel beispielsweise lautet „Ich möchte ein tiefes Selbstbewusstsein beim Reden vor vielen Menschen haben“, dann kannst du heute zum Bsp. sagen, dein Selbstbewusstsein ist auf einer Skala von 1 bis 10 auf einer 3. In 2 Wochen bist du vielleicht schon auf einer 5 und nach 4 Wochen auf einer 8. Dann erkennst du ganz klar einen messbaren Fortschritt.
  • Attraktiv: Es soll ein Ziel sein, dass DU wirklich erreichen möchtest und nicht weil andere es gut finden. Es soll dir persönlich wirklich ein Anliegen sein, das zu erreichen.
  • Realistisch: Achte darauf, dass dein Ziel realistisch ist. Also ist es überhaupt möglich, das und jenes zu erreichen? Ein unerreichbares bzw. unrealistisches Ziel würde dir keine Motivation geben.
  • Terminiert: Einer der wichtigsten Faktoren. Wenn du einen klaren Zeitpunkt definierst, wann du dein Ziel erreicht haben möchtest, wird die Erfolgswahrscheinlichkeit auf das 10-fache steigen. Kennst du den Spruch „Wie macht man aus einem Traum ein Ziel? – indem man ihm eine Deadline gibt“

Ein paar Beispiele für ein klar definiertes Ziel nach der SMART-Methode wären:

  • In 30 Tagen möchte ich 5 Kilogramm Bauchfett verlieren
  • In genau 5 Monaten möchte ich um 500€ mehr pro Monat verdienen
  • Am 31. Dezember möchte ich beim Reden vor 100 Leuten auf einer Nervositätsskala von 1 bis 10 bei 2 liegen (1 bedeutet nicht nervös sein, 10 bedeutet extrem nervös sein).

#2 – Analysiere deine IST-Situation

Im zweiten Schritt musst du herausfinden, wo du im Moment stehst. Warum ist das wichtig? Wenn dir deine Fortschritte bewusst werden und du erkennst, dass du deinem Ziel näher kommst, nur dann wirst du weiterhin daran arbeiten können. Anders wirst du früh aufgeben. Das ist, was leider die meisten Menschen machen. Sie erkennen ihre Fortschritte nicht bzw. wissen gar nicht genau, was sie konkret erreichen möchten und geben schließlich auf.

Nur wenn du deine jetzige IST-Situation kennst, kannst du später überprüfen und messen, ob sich diese Situation verbessert hat oder nicht.

Mache das unbedingt schriftlich und versehe es mit einem Datum. Nimm dir Zeit und denke nach, wie deine momentane Situation aussieht, die du verbessern möchtest. Ein Beispiel:

Dein Ziel ist es, in 30 Tagen dein Selbstbewusstsein im Umgang mit Arbeitskollegen auf eine 9 von 10 zu steigern.

Dann solltest du erstmal genau klarstellen, wo du JETZT bist. Bist du auf einer 2 von 10? Oder schon auf einer 5 von 10? Stelle dir dabei Fragen wie:

  • Wie fühle ich mich, wenn ich mit meinen Kollegen spreche?
  • Wie nervös bin ich dabei?
  • Fühle ich mich ängstlich, nervös oder schüchtern?
  • Wie oft spreche ich mit meinen Kollegen und wie häufig würde ich gerne meine Meinung durchsetzen?
  • Usw.

Ein weiterer Grund, warum du deine momentane Situation genau kennen solltest ist, dass du dadurch auch erkennst, an welcher Stelle du anfangen solltest. Also wo genau liegt das eigentliche Problem und was genau muss ich als erstes anpacken.

#3 – Dein Ortungsmechanismus

Im letzten Schritt geht es darum, dein Ziel in mehrere Zwischenetappen zu unterteilen. So kannst du während dem Arbeiten an deinem Ziel immer wieder überprüfen, ob du am richtigen Weg bist oder ob du abschweifst. Was meine ich damit? Wenn du beispielsweise nach einer Woche deinen Fortschritt überprüfst und keine Verbesserungen feststellst, dann solltest du darüber nachdenken, ob dich diese Vorgehensweise auch wirklich weiterbringt.

Wenn dein Ziel wäre „Ich möchte in 30 Tagen 5 Kilogramm Bauchfett verlieren“, dann wäre ein Zwischenziel z.B. „nach 7 Tagen 1,5 Kilo“ oder „nach 10 Tagen 3 Kilo“ usw.

Gehe auch hier wieder schriftlich vor. Wenn du regelmäßig aufschreibst, wie sich deine Situation verbessert, kannst du auch genau überprüfen (messen) ob du am richtigen Weg bist oder nicht.

Das Beste: Das stärkt auch dein Selbstwertgefühl. Wenn du deinem Unterbewusstsein klar machst, dass du in der Lage bist, Dinge zu verbessern und Ziele zu erreichen, dann wirkt sich das positiv auf dein Selbstbewusstsein, dein Selbstwertgefühl und auf deine Selbstachtung aus.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen Zielen!


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