Positiv denken

Die 21-Tage-Challenge

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Du willst lernen, immer positiv zu denken?

Du möchtest optimistisch in die Zukunft blicken?

Ausgezeichnet! In diesem Artikel erkläre ich dir, wie es geht und mit welchen Methoden ich es schließlich geschafft habe, morgens bis abends happy zu sein.

Die gute Nachricht:

Positiv denken ist nicht schwer. Man muss sich nur ein paar einfache Dinge zur Gewohnheit machen.

Wenn du folgende Dinge verstehst und in die Praxis umsetzt, dann verspreche ich dir, du wirst in kurzer Zeit eine extrem wertvolle Denkweise haben, die dich glücklich macht, motiviert und zum Erfolg bringt. Einfach der Hammer!

Bevor ich dir praktischen Übungen erkläre, lass mich kurz die grobe Vorgehensweise erwähnen:

  1. Akzeptiere die Situation so, wie sie gerade ist – voll und ganz
  2. Steuere gezielt deine Emotionen
  3. Lenke bewusst deinen Fokus auf die positiven Dinge der Situation

Mir ist klar, dass viele Leute denken „Wer positiv denkt, der ist nur eingebildet und will der Realität nicht ins Auge sehen“ oder „Wer positiv denkt, will nur von Problemen davonlaufen“. Das stimmt auch, wenn man „Positiv Denken“ falsch anwendet. Wenn man krampfhaft versucht, etwas nicht wahrhaben zu wollen oder zu verdrängen. Und genau das solltest du vermeiden.

Schritt 1: Akzeptiere die Situation so, wie sie gerade ist – voll und ganz

Wenn du die Situation nicht wahrhaben willst und nur krampfhaft versuchst, sie zu verdrängen oder auszublenden, dann kannst du sie auch nicht verändern.

Fakt ist: Du hast gar keine Wahl. Die Situation ist jetzt so wie sie ist. Punkt.

Erst ab dem Moment, in dem du die Situation „annimmst“, öffnen sich dir zahlreiche Möglichkeiten, sie zum positiven zu ändern und sie aus einer anderen Sichtweise zu betrachten.

Aber wie schaffe ich das? – Sage zu dir: „Die Realität ist so, wie sie ist. Sie kommt mir im Moment nur schlimmer vor, als sie wirklich ist. Ich bin absolut davon überzeugt, dass ich auch das meistern werde, so wie ich die vergangenen Probleme/Herausforderungen gemeistert habe.“

Schritt 2: Steuere gezielt deine Emotionen

Unsere Emotionen werden unterbewusst durch unsere Gedanken und Glaubenssätze erzeugt und leider wissen nur sehr wenige Menschen, wie man sie bewusst steuern kann.

Im zweiten Schritt wirst du nun die negativen Gefühle, die in dir hochkommen, durch positive ersetzen. Nur wenn du dich innerlich gut fühlst, kannst du effizient die positiven Dinge der Situation sehen und sie aktiv für dich nutzen.

Aber wie kann ich positive Emotionen gewinnen?

Lächeln! Ich habe mir dazu angewöhnt, automatisch zu lächeln, wenn ein negativer Gedanke in mir hochkommt. Egal in welcher Situation. Sobald du merkst, dass Wut, Ärger, Frustration, Angst, oder ähnliches in dir hochkommt, lächle! Mach ein breites Grinsen.

Ich weiß, das hört sich dumm an, aber Fakt ist, dass unser Gehirn automatisch Glückshormone produziert, sobald wir lächeln.

Eine weitere Möglichkeit, um positive Emotionen hervorzurufen: Bewege dich. Werde aktiv. Auch das ist eine simple Art, Glückhormone zu produzieren, die deine Gefühle blitzschnell transformieren. Es reicht in manchen Situationen auch, wenn du einfach deine Körpersprache änderst. Durch Mimik, Gestik und Körperhaltung hast du einen direkten Draht zu deinen Gefühlen.

Schritt 3: Lenke bewusst deinen Fokus auf die positiven Dinge der Situation

Wenn wir versuchen, in einer bestimmten Situation die positiven Aspekte zu sehen, werden wir automatisch auch positiv denken.

Aber wie mache ich das? Wie kann ich mich nur auf positive Dinge konzentrieren?

Halt einen Moment inne und stell dir selbst folgende Fragen:

  • Was ist das Gute an dieser Situation
  • Wie kann ich daraus sogar profitieren?
  • Was kann ich daraus lernen?
  • Wie könnte ich dieses Problem/Herausforderung/Krise für mich nutzen?

Das Interessante ist, unser Gehirn sucht immer nach Antworten, wenn wir uns Fragen stellen. Wenn wir unsere Fragen nun bewusst in eine produktive und positive Richtung lenken, werden wir automatisch positive Gedanken haben und uns auch besser fühlen. In diesem Moment wird uns das auch mehr Energie und Motivation bringen.

Um dieses Denkmuster wirklich effektiv anwenden zu können, empfehle ich dir, die 21-Tage-Challenge zu machen:

Die 21-Tage-Challange

Versuche, ab heute für die nächsten 21 Tage, keine negativen und hemmenden Gedanken mehr zuzulassen und lenke diese immer bewusst in eine positive Richtung. Sobald ein negativer Gedanke in dir hochkommt mache folgendes:

  1. Akzeptiere die Situation – nur dann kannst du Veränderungen erzielen
  2. Lächeln – gewinne auf Knopfdruck positive Gefühle, die dich stärken
  3. Frage dich bewusst, was daran gut ist, wie du davon profitieren kannst und was du daraus lernen kannst

Du wirst merken, dass dein Gehirn automatisch auf „Positiv“ schalten wird.

Nach diesen 21 Tagen wird sich dieses Denkmuster in eine Gewohnheit verwandeln. Und das ist das Kernziel dieser Challenge: Du musst es dir zur Gewohnheit machen, positiv zu denken. Denn Gewohnheiten sind sehr mächtig, wenn es die richtigen sind. Wenn es eine Gewohnheit ist, dann wirst du dieses Denkmuster immer und vollkommen automatisch machen und sich immer mehr in deinem Gehirn festigen.

Genau das ist es, was dir langfristig eine positive Denkweise verschafft und was dich langfristig glücklich und erfolgreich macht.


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