Negative Gedanken loswerden

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Kann man negative Gedanken und das nervige Grübeln im Kopf loswerden? Ja, klar! Mit dem richtigen Gehirn-Training geht das.

Viele Menschen wachen schon am Morgen mit Gedanken auf, die ihre Motivation am Boden halten. Sie denken Dinge wie „Ich habe keinen Bock auf den heutigen Tag“ oder „dieser Termin wird sicher schwierig und mir den Tag versauen“.

In diesem Artikel möchte ich dir erklären, wie du diese bedrückenden negativen Gedanken stoppen und sie in positive ersetzen kannst.

Jeden Tag haben wir Probleme im Kopf und meistens lassen wir unser Wohlbefinden darunter leiden. Es ist interessant, dass wir Menschen zwischen 50.000 und 80.000 Gedanken pro Tag in unserem Kopf haben. Das hat eine Studie aus der Psychologie ergeben. Somit sind unsere Gedanken ständig unser Begleiter.

An diesem Punkt machen die meisten Menschen einen Fehler: Sie identifizieren sich mit diesen Gedanken. Sie glauben, all diese Gedanken sind das was mich ausmacht.

Aber: Deine Gedanken bzw. dein Gehirn ist nur ein Teil von dir. Genauso wie der Magen nur ein Teil von dir ist, sind auch deine Gedanken nur ein Teil von dir. Und du kannst diesen Teil für dich arbeiten lassen. Dein Magen hat die Aufgabe, Nahrung für dich zu verdauen. Dein Gehirn hat die Aufgabe, Probleme für dich zu lösen. Es wichtig zu verstehen, dass dein Gehirn immer Probleme lösen möchte aber es kann nicht unterscheiden, ob es ein Problem lösen kann oder nicht.

Daher mache dir bitte klar: Dein Gehirn ist nicht dein Meister, sondern dein Diener. Es arbeitet für dich. Deine Aufgabe ist es, diesen Diener zu trainieren und zu konditionieren.

Was meine ich damit? Wir müssen unsere Gedanken so verändern, dass sie langzeitig automatisch positiv sind und effizient für uns arbeiten, anstatt negativ zu sein und uns zu schwächen.

Um dein Gehirn weg von negativen hin zu positiven Gedanken zu trainieren gibt es mehrere Schritte:

Voraussetzung: Verstehe, dass dein Gehirn und deine Gedanken nicht der Meister, sondern dein Diener sind. Sie sind ein Teil von dir, der dir dabei hilft, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und dich angemessen zu verhalten. Du bist der Meister über diesen Diener.

Erster Schritt:

Wenn es nur kleine Probleme sind oder nur Grübeln im Kopf ist. Z.B.: „heute habe ich keinen Motivation zum Aufstehen“ oder „Der heutige Termin wird sicher problematisch und schwierig“. Um diese Gedanken loszuwerden, betrachte die Dinge anders: Sage zu dir:

  • Wahrscheinlich kann ich daraus etwas wertvolles lernen
  • Der Tag wird mir wertvolle Erfahrungen und Erlebnisse bringen
  • Dadurch werde ich mich weiterentwickeln
  • Das wird eine spannende Herausforderung
  • Danach werde ich mich richtig gut fühlen

Wenn du solche kleinen negativen Denkmuster hast, dann frage dich also bewusst, was das Positive daran ist. Was kann ich daraus lernen? Wie kann ich das für mich nutzen? Usw.

Wenn du das täglich bewusst machst, wirst du nach einiger Zeit merken, dass dein Gehirn AUTOMATISCH die positiven Dinge über bestimmte Situationen suchen wird. Es wird zur Gewohnheit.

Zweiter Schritt:

Wenn es etwas größere Probleme sind. „Heute hatte ich einen Streit mit dem Chef“ oder „Dieser Schaden wird mir sicher eine Menge Geld kosten“.

Nun höre deinen Gedanken gut zu. Was sagen sie? Welche negativen Gedanken fliegen durch deinen Kopf? Nochmal zur Erinnerung: es ist nur dein Diener, der zu dir spricht, es bist nicht DU. Nun ist es wichtig, dass du auf diese Gedanken nicht reagierst. Achte nur aufmerksam darauf, was du momentan denkst, ohne darauf einzugehen. Gedanken kommen und gehen.

Wenn du täglich versuchst, nur deinem Diener zuzuhören aber nicht auf ihn eingehst, wirst nach mehreren Tagen automatisch diese negativen Gedanken nicht mehr wahrnehmen und dir wird bewusst, dass diese Gedanken nur temporär sind und am nächsten Tag alles vorbei sein wird.

Dritter Schritt:

Wenn du große Probleme hast und dein Kopf dich damit quält. Also wenn dieser Gedanke schon zwanghaft ist, obwohl du (der Meister) eigentlich weißt „Hey, das macht keinen Sinn“: nun gibst du deinem Diener klare Anweisungen. Wenn dein Gehirn schwerwiegende negative Gedanken hat, sage STOP! NEIN! Unterbreche diesen Gedanken und sage STOP!

Wenn der Gedanke wieder hochkommt, dann sage wieder: STOP! NEIN!

Und somit bist du schon bei einer sehr harten Erziehungsmaßnahme für dein Gehirn. So kannst du dein Gehirn trainieren und richtig erziehen.

Bonus-Tipp:

Wie dich andere Menschen nicht mehr wütend machen

Ich möchte dir noch 5 wirksame Tipps an die Hand geben, mit denen es dir viel leichter fallen wird, diesen Ärger über andere Menschen loszuwerden.

Wende diese Tricks in folgenden Situationen an:

  • Wenn du kritisiert wirst
  • wenn du beschimpft wirst
  • wenn dich jemand schlecht behandelt
  • wenn du für Dinge verantwortlich gemacht wirst, für die du gar nichts kannst
  • wenn dich jemand schlecht verurteilt
  • usw.

In solchen Situationen verspüren wir sehr häufig Wut, Enttäuschung oder Ärger. Hier sind die 5 Tipps für dich, wie du das in positive Gefühle umwandeln kannst:

#1 – Affirmationen

Sage dir gedanklich einen simplen aber sehr wertvollen Satz: “Egal was du sagst, ich mag dich trotzdem”. Wenn du dir das selber sagst, lache innerlich und du wirst spüren, wie sich dein Ärger beruhigt, weil du es mit Humor nimmst.

#2 – Empathie entwickeln

Frage dich, warum sich diese Person so verhält. Wenn du den Grund für sein ärgerliches Verhalten verstehst, kannst du die Person von seinem Verhalten trennen. Du siehst dann nichts negatives an der Person sondern nur an seinem Verhalten.

#3 – Lerne aus der Person

Nutze die Person als Training. Das Leben testet dich gerade und prüft, ob und wie lange du ruhig bleiben kannst. Versuche, das ärgerliche Verhalten der Person als Test wahrzunehmen und versuche, beim Test gut abzuschneiden. Ruhig bleiben, nicht ernst nehmen.

Somit lenkst du den Fokus mehr auf dich und weg von der Person. Mache das bewusst und du kannst vieles von der Person lernen.

#4 – Gehe der Person aus dem Weg

Vermeide einfach den Kontakt zu der Person oder vermeide Situationen, in denen dich die Person verärgern kann. Versuche, der Vernünftige bzw. der Klügere zu sein und gib einfach nach.

Leider ist es nicht immer möglich, der Person aus dem Weg zu gehen. Wenn wir von Arbeitskollegen oder deinem Chef sprechen, kannst du nicht immer seine Nähe vermeiden. Versuche dann, dass die Person nicht in negative Gemütszustände kommt, die ein für dich ärgerliches Verhalten auslösen könnten.

#5 – Totale Ignoranz

Wenn nichts hilft, dann ignoriere die Person komplett. Ignoranz kann in vielen Fällen das Schlimmste für diese Person sein und es ist auch nicht immer einfach. Aber somit zeigst du der Person, dass sie deine Grenzen maßlos überschritten hat.

Den Baumstamm juckt es nicht, wenn das Schwein sich dran kratzt”

Bitte verstehe:

Diese Methoden scheinen auf dem ersten Blick zwar sehr primitiv und banal. Wenn du sie nur ein oder zweimal versuchst, dann werden sie das auch sein.

Bitte verstehe, dass du dein Gehirn nicht von heute auf morgen konditionieren kannst. Das dauert mehrere Wochen bis du richtige Resultate spürst und dann wird es dauerhaft sein. Wende diese Methoden täglich an und versuche ab heute, all deine negativen Gedanken durch positive zu ersetzen, nicht darauf eingehen oder sie bewusst zu stoppen.

Nur wenn du diese Übungen lange genug umsetzt, dann kannst du deinen Diener erfolgreich auf eine positive und bestärkende Denkweise trainieren.

Glaube mir, es wird definitiv sich lohnen.

Ich wünsche dir damit viel Spaß und viel Erfolg!


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